Nenn mich Nomini.

„Mikroflitzer“ – was zuerst an einen zarten Bremsstreif in der Unterbux denken lässt, ist in Wahrheit der Beginn meiner neuen Karriere als schönstes Gesicht der Hörspielszene: Denn so nennt sich der rasanteste von mehreren Wettbewerben beim just stattfindenden 12. Berliner Hörspielfestival. 

Die Regeln: Ein Hörstück war in 14 Tagen zu fertigen, maximal 60 Sekunden lang, das den Satz: „Ich habe mich nicht erkannt“ und das Geräusch eines Tieres, das einen Klingelton imitiert, enthält. Was will man machen. Ich bin nun im Finale.

An diesem Donnerstag wählt das Saalpublikum der Grande Gala als auch während des Live-Streams den flitzigsten der „Mikroflitzer“. Ich bin ab 18 Uhr ebenfalls in der Akademie der Künste zugegen. 

Wenn Dir nun auch nach Festivität, dem Summsebrumm eines vollen Foyers und der Aufregung des analogen Miteinanders ist, dann sehen wir uns am Donnerstag. Um 21.45 Uhr wird der Siegerflitz gekürt.

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