Der solidarische Montagsgruß geht heute an die Sängerin Stella Ahangi

Neben ihren gar wunderbaren eigenen Konzerten und selbstinitiierten Festivals (aktuell: der Feminale) bringt sie den gesanglich Siechenden und Suchenden in kollektiven Schnupperkursen und effektivem Einzelunterricht die Schönheit des gezielten Stimmklangs nahe.
Und als ob das noch nicht reichte, als ob die Nacht 36 Stunden hätte, gründet sie nun auch den Club der Glamourösen Exzentriker.

Endlich mal ein Club, dessen Mitgliedschaft ich mir leisten kann, ohne um meine Reputation als friedvoller Universalidiot zu fürchten. Noch einmal: Illuminaten, Bilderberger, Skulls & Bones – hört auf, mir meinen Briefkasten mit Euren devoten Anwerbeangeboten vollzustopfen! Welchen Teil von Nein versteht Ihr nicht? Das N oder das ein?
Frau Ahangi, wir streuen ewige Blütenblätter auf Ihrem Weg, den Klang der Welt im Umkreis des eigenen Könnens schöner zu machen.

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