Über mir ein Gemächt.

Aus Stein. Nicht Fleisch. Nicht echt.

Drum könnt ich ohne Sorgen.

Sagst Du, sitzen bis morgen.

Als ob die Welt nicht eiert

und Logik Urlaub feiert.

Weißt Du’s, Du Besserwisser?

Fleisch ist Steini ein Pisser.

Alle kennen sie, kaum einer kann ihr entgehen, und wer sie mag, sucht unbeholfen nach Erklärung. Ich tue es: Das Quietschen mag ich, den Geruch des Spiritus und die Kraft des Zeitungspapiers, das jede Restnässe von der Scheibe zutzelt.

Und die Mühe zeitigt Klarheit. Für einen Moment liegt die Welt ohne Sprenkel, auch wenn die wippende Vogelrosette dort oben anzeigt, dass Neues dräut. Man muss sich Sisyhos als einen glücklichen Hausmann vorstellen.


P.S. Deine Fenster, Deine Erfahrung. Nein, ich putze sie Dir nicht.

P.P.S. Können Krähen grinsen? Diese da kann’s.

Wo Mensch, da seine Zeichen.
Und wo er sich der Konsumhypnose entzieht…
…sucht und findet er die Love.
Denkt an die Kinder! Sagen wir und raten:
Erst Tüte ziehen…
…dann angemessen darnieder zum Verlustieren.

 

Der angerostete Riesenofen neben der Bühne knarzt und bollert. Regen prasselt auf das Halbrund der Dachplane, und der Wind testet die Spanten. Die Batterie reicht also doch für das Licht bis über den Schlussapplaus. Zosch ist ein feiner Gastgeber, die Veranstalter vom Bezirksamt sind angenehm interessiert, und die Bühne hat eine Patina wie das liebstgewonnene Kleidungsstück.

Der stimmt, der Ort. Schön, ich komm wieder.