Verboten: Bahnfahrt ohne Kleinkunz

Der Grund, weshalb ich nun der einzige Kunstzwerg bin, der auf pfiffige Reise-Schnurren aus Wagen 46 verzichtet – jahaha, die Bahahahan -, ist womöglich dieser: Selbstredend halte auch ich es für ein Geschenk an die DB, dass sie mein kostbares Gallert von A nach B expedieren darf. Das Fehlen der Bistrobockwurst kann ich nun aber nicht als ausschließlich persönlichen Affront beschreiben, da ich allein beim Rückweg zu meinem Sitz über drei Handvoll hastig bloggende Kleinkunze jedweden Geschlechts stolpere, die ebendieses bereits tun und – Donnerkiel! – also auch erleben. Originär ist der mit dem frühesten Post; es geht um Brechteile von Sekunden. Obacht, Häuptling Spitze Feder: Manchmal dreht sich die Erde eben doch nicht nur, damit nur dir schlecht wird.

Teilen? Gern.
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on google
Google+
Share on skype
Skype
Share on telegram
Telegram
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email
Share on tumblr
Tumblr
No Comments

Post A Comment

4 × 3 =